Hormone
Wie dein Zyklus funktioniert: Schritt für Schritt erklärt, so einfach, dass es jede versteht.
Dein Körper hat ein eigenes Postsystem
Stell dir vor, dein Körper ist eine riesige Stadt. In dieser Stadt wohnen unzählige winzige Bewohner: deine Zellen. Damit alle wissen, was sie gerade tun sollen, brauchen sie Nachrichten. Und genau dafür gibt es Hormone.
Hormone sind kleine Botenstoffe. Dein Körper stellt sie in besonderen Drüsen her und schickt sie durch dein Blut, ungefähr wie Briefe, die an ganz bestimmte Adressen gehen. Nur die Zellen, für die ein Brief gedacht ist, können ihn „lesen“. Dann tun sie, was drinsteht: wachsen, etwas aufbauen, etwas abbauen oder sich ausruhen. Schon winzige Mengen reichen, damit sich im ganzen Körper etwas verändert.
In der Pubertät, also in der Zeit, in der aus einem Kind ein erwachsener Mensch wird, bekommen manche dieser Briefe plötzlich eine riesige Bedeutung. Dein Körper beginnt, jeden Monat einen Kreislauf zu fahren: den Zyklus. Und dieser Zyklus wird von Hormonen gesteuert. Hier siehst du, wer dabei wem Post schickt:
Die Hormon-Post: Das Gehirn schickt Briefe an die Eierstöcke, die Eierstöcke schicken Briefe an die Gebärmutter – und melden dem Gehirn zurück, wie es läuft.
Merk dir: Hormone sind Briefe. Das Gehirn schreibt an die Eierstöcke, die Eierstöcke schreiben an die Gebärmutter, und alle melden zurück, wie es gerade läuft. So kommt dein Zyklus zustande, ganz ohne dass du etwas dafür tun musst.
Wer macht mit? Die Hauptfiguren
Bevor wir den ganzen Zyklus durchgehen, lernst du das Team kennen. Du musst dir die Namen nicht sofort merken. Unten auf der Seite gibt es ein Mini-Lexikon zum Nachschlagen.
Das Gehirn
Tief im Kopf sitzt ein kleiner Bereich, der Hypothalamus. Er arbeitet ein bisschen wie ein Thermostat: Er misst ständig, was im Körper los ist, und gibt der Hirnanhangsdrüse (so groß wie eine Erbse) Befehle. Von dort gehen die Briefe an die Eierstöcke ab.
FSH
Das Kürzel steht für „Follikel-stimulierendes Hormon“. Klingt kompliziert, heißt aber nur: Es weckt die Follikel auf. Das sind kleine Bläschen in den Eierstöcken, in denen Eizellen heranwachsen.
LH
LH heißt „luteinisierendes Hormon“. Kurz vor dem Eisprung gibt es einen großen LH-Schub. Das ist der Startschuss: Danach löst sich die reife Eizelle aus dem Eierstock.
Östrogen
Sie baut die Schleimhaut in der Gebärmutter auf. In der Pubertät sorgt sie auch dafür, dass die Brüste wachsen und der Körper weiblicher wird. Außerdem wirkt sie auf Haut, Knochen und Stimmung.
Progesteron
Es hält das „Nest“ in der Gebärmutter weich und stabil. Es macht ein bisschen müde und gemütlich, und es lässt deine Körpertemperatur nach dem Eisprung ganz leicht steigen, um etwa 0,2 bis 0,5 Grad.
Die Eierstöcke
Du hast zwei, einen links und einen rechts. Hier lagern deine Eizellen. Schon bei der Geburt sind es rund eine Million Anlagen, zu Beginn der Pubertät sind noch etwa 300.000 bis 400.000 übrig. In deinem ganzen Leben reifen davon nur etwa 400 bis zum Eisprung heran.
Die Gebärmutter
Ein Muskel, innen hohl, etwa so groß wie eine Birne. Innen ist sie mit einer weichen Schleimhaut ausgekleidet, wie ein Nest, das sich jeden Monat neu aufbaut.
Die Eizelle
Sie ist eine der größten Zellen im Körper und trotzdem winzig: etwa 0,1 Millimeter, also kleiner als der Punkt am Ende dieses Satzes.
Der Zyklus: ein Kreis, der sich immer wieder dreht
Das Wort „Zyklus“ kommt von „Kreis“. Dein Körper wiederholt jeden Monat eine Reihe von Schritten. Dabei bereitet er sich darauf vor, dass irgendwann einmal ein Baby in dir wachsen könnte, auch wenn das für dich vielleicht noch sehr weit weg ist. Ob du später Kinder haben möchtest oder nicht, ist ganz allein deine Entscheidung. Der Körper übt einfach schon mal, so wie eine Schauspielgruppe, die jeden Monat die Generalprobe macht.
Der Zyklus beginnt am ersten Tag deiner Periode. Das ist Tag 1. Er endet am Tag, bevor die nächste Periode kommt. Wie lang das ist, ist bei jedem Mädchen anders: Bei Erwachsenen sind es meist 21 bis 35 Tage. Die Zahl 28, die du oft liest, ist nur ein Durchschnitt. Das ist so ähnlich wie bei der Körpergröße: Es gibt einen Durchschnitt, aber kaum jemand ist genau durchschnittlich groß.
Das Zyklus-Rad: Ein Zyklus ist ein Kreis, der sich immer wieder dreht. Die Zahl 28 ist nur ein Durchschnitt – bei dir können es mehr oder weniger Tage sein.
Die vier Etappen auf einen Blick
- Etappe 1, Aufräumen (ca. Tag 1 bis 5): die Periode
- Etappe 2, Aufbauen (ca. Tag 6 bis 13): Eizellen wachen auf, die Schleimhaut wächst nach
- Etappe 3, der große Moment (ca. Tag 14): der Eisprung
- Etappe 4, Wartezeit (ca. Tag 15 bis 28): der Gelbkörper macht das Nest gemütlich
Fachleute teilen den Zyklus etwas anders ein (die „Follikelphase“ beginnt für sie schon mit der Periode). Für den Anfang ist es aber einfacher, in vier Etappen zu denken.
Die Gebärmutter in vier Schritten – von der Periode bis zum fertigen „Kuschelnest“.
Etappe 1: Aufräumen, die Periode (ca. Tag 1 bis 5)
Stell dir vor, du hast in deinem Zimmer ein weiches Nest aus Kissen und Decken gebaut, falls jemand einziehen möchte. Wenn niemand kommt, räumst du die Kissen wieder weg und baust das Zimmer später neu auf. Genau das macht deine Gebärmutter. Ist keine Schwangerschaft entstanden, löst sich die Schleimhaut ab und verlässt deinen Körper durch die Scheide, zusammen mit etwas Blut. Das ist die Periode (auch Menstruation oder „Tage“ genannt).
- Wie lange? Meist 3 bis 7 Tage.
- Wie viel Blut? Über die ganze Periode verteilt sind es etwa 30 bis 80 Milliliter, das sind ungefähr 2 bis 5 Esslöffel. Das wirkt oft mehr, als es ist.
- Was machen die Hormone? Östrogen und Progesteron sind jetzt auf ihrem Tiefpunkt. Das ist das Signal: „Aufräumen!“
- Ist das Blut schmutzig? Nein. Periodenblut ist nicht „unrein“ oder eklig. Es ist ein ganz normaler Vorgang, so wie Schwitzen oder Gähnen.
Manche Mädchen bekommen in dieser Zeit Bauchschmerzen. Warum das so ist und was dagegen hilft, erfährst du auf der Seite Periode.
Etappe 2: Aufbauen, die Eizellen wachen auf (ca. Tag 6 bis 13)
Jetzt schickt das Gehirn den „Wecker“ los: FSH. In den Eierstöcken wachen mehrere Follikel auf und beginnen zu wachsen. Es ist wie ein kleiner Wettlauf. Meistens gewinnt ein einziger Follikel, die anderen hören wieder auf zu wachsen.
Der Gewinner-Follikel stellt immer mehr Östrogen her. Und Östrogen ist die Baumeisterin: Die Gebärmutterschleimhaut wächst wieder nach, von dünn zu dick und weich. Gleichzeitig fühlen sich viele Mädchen jetzt fitter und besser gelaunt. Mehr dazu findest du auf der Seite Stimmungsschwankungen.
Ausfluss ist normal. Vielleicht hast du schon bemerkt, dass in deiner Unterhose manchmal etwas weißlicher oder klarer Schleim ist. Das ist völlig normal und sogar gesund: Er hält die Scheide sauber und feucht. Oft fängt er schon ein halbes bis ein Jahr vor der ersten Periode an. Je höher das Östrogen steigt, desto klarer, glibberiger und mehr wird er. Wenn er stark riecht, juckt, brennt oder grünlich oder gelblich aussieht, sprich bitte mit einer Ärztin oder einem Arzt.
Und das Gehirn führt Buch: Wenn genug Östrogen im Blut ist, merkt die Chefzentrale: „Der Follikel ist reif!“ Dann schickt sie den Startschuss.
Etappe 3: Der große Moment, der Eisprung (ca. Tag 14)
Der Startschuss heißt LH. Dieser kurze Schub löst den Eisprung (Fachwort: Ovulation) aus: Der reife Follikel öffnet sich, und die Eizelle wird in den Eileiter entlassen. Die Eileiter sind zwei dünne Schläuche, jeweils etwa 10 Zentimeter lang. Am Ende haben sie kleine Fransen, die die Eizelle sanft auffangen.
- Wie lange lebt die Eizelle? Nur etwa 12 bis 24 Stunden.
- Wann genau? Der Eisprung findet etwa 14 Tage vor der nächsten Periode statt. Bei einem 28-Tage-Zyklus ist das Tag 14, bei einem 35-Tage-Zyklus eher Tag 21. Er passiert also nicht bei allen am selben Tag.
- Spürt man das? Die meisten nicht. Manche merken ein leichtes Ziehen auf einer Seite des Unterbauchs oder haben kurz einen Hauch rosa oder bräunlichen Ausfluss. Beides ist harmlos.
Wenn sich in dieser Zeit eine Eizelle mit einer Samenzelle verbindet, kann eine Schwangerschaft entstehen. Deshalb nennt man die Tage rund um den Eisprung die „fruchtbaren Tage“. Das ist ein Thema für später, und du musst dazu nichts tun. Wenn du Fragen dazu hast, darfst du sie jederzeit stellen, zum Beispiel deiner Mutter, einer vertrauten Person, deiner Ärztin oder deinem Arzt.
Etappe 4: Die Wartezeit, der Gelbkörper (ca. Tag 15 bis 28)
Nach dem Eisprung bleibt der leere Follikel nicht einfach liegen. Er verwandelt sich in den Gelbkörper (er ist leicht gelblich, daher der Name). Der Gelbkörper stellt vor allem Progesteron her, die Kuscheldecke. Sie macht die Gebärmutterschleimhaut weich und nährstoffreich, wie ein Nest mit vielen Kissen.
Jetzt wird gewartet. Es gibt zwei Möglichkeiten:
- Keine Schwangerschaft (der Normalfall): Der Gelbkörper arbeitet nur etwa zwei Wochen und baut sich dann ab. Dadurch sinken Progesteron und Östrogen. Ohne diese beiden Hormone bricht das Nest zusammen, die Schleimhaut löst sich ab, und Tag 1 beginnt. Der Kreis hat sich geschlossen.
- Schwangerschaft: Dann bleibt der Gelbkörper länger aktiv, und die Periode bleibt aus. Deshalb kann eine ausbleibende Periode ein erstes Zeichen für eine Schwangerschaft sein.
Spannend: Diese Wartezeit ist bei fast allen Mädchen und Frauen ähnlich lang, nämlich etwa 12 bis 14 Tage. Wenn dein Zyklus mal länger oder kürzer ist, dann liegt das fast immer an Etappe 2, dem Aufbauen. Dort dauert es manchmal länger, bis ein Follikel reif ist.
Kurz vor der Periode bemerken viele kleine Veränderungen: gespannte Brüste, ein paar Pickel, Heißhunger oder schlechte Laune. Das liegt daran, dass die Hormone jetzt abfallen. Mehr dazu findest du auf der Seite Stimmungsschwankungen.
Das ganze Hormon-Konzert auf einen Blick
Hier siehst du alle Hormone zusammen, so wie bei einem Orchester, in dem jedes Instrument zu einer anderen Zeit laut oder leise spielt:
Das Hormon-Konzert (schematisch): Die Höhe der Kurven soll nur zeigen, wann ein Hormon steigt oder fällt – nicht, wie viel davon genau im Blut ist.
So liest du die Grafik:
- Die rosa Kurve (Östrogen) steigt in der Aufbauzeit an, erreicht kurz vor dem Eisprung ihren Gipfel, fällt kurz ab und hat danach noch einen kleinen Hügel.
- Die gelbe Spitze (LH) ist ganz kurz, aber sehr wichtig: der Startschuss für den Eisprung.
- Die lila Kurve (Progesteron) kommt erst nach dem Eisprung in Schwung, ist in der Wartezeit am höchsten und stürzt vor der Periode wieder ab.
- Wenn beide Kurven unten sind, beginnt die Periode.
Das Gehirn und die Eierstöcke „telefonieren“ dabei ständig miteinander. Das Gehirn fragt: „Wie viel Östrogen ist gerade da?“ und stellt seine Briefe danach ein. Fachleute nennen dieses Hin und Her einen Regelkreis, so wie bei einer Heizung, die sich nach der Raumtemperatur richtet.
Warum ist mein Zyklus (noch) nicht regelmäßig?
Gute Nachricht: Das ist am Anfang ganz normal. In den ersten ein bis drei Jahren nach der ersten Periode (Fachwort: Menarche, sie kommt meist zwischen 11 und 14 Jahren) müssen sich Gehirn und Eierstöcke erst aufeinander einspielen. Manchmal kommt die Periode nach 21 Tagen, manchmal erst nach 40 oder mehr. In dieser Zeit sind Zyklen bis etwa 45 Tage noch in Ordnung. Auch später können Stress, wenig Schlaf, viel Sport, Krankheit oder große Gewichtsveränderungen den Zyklus durcheinanderbringen.
Sprich mit einer Ärztin oder einem Arzt (oder zuerst mit deinen Eltern oder einer vertrauten Person), wenn:
- du mit 15 Jahren noch gar keine Periode hattest,
- deine Periode, nachdem sie schon regelmäßig war, plötzlich länger als drei Monate ausbleibt,
- die Blutung länger als 7 Tage dauert oder so stark ist, dass du alle ein bis zwei Stunden Binde oder Tampon wechseln musst,
- die Schmerzen so stark sind, dass du nicht zur Schule gehen oder nichts unternehmen kannst,
- dir etwas Sorgen macht oder du dich einfach unsicher fühlst. Fragen sind immer erlaubt.
Dein Mini-Lexikon
- Hormon: ein Botenstoff, der durch das Blut reist und anderen Zellen sagt, was sie tun sollen.
- Pubertät: die Zeit, in der der Körper vom Kind zum Erwachsenen wird.
- Zyklus: die Wiederholung aller Schritte von einer Periode bis zur nächsten.
- Periode / Menstruation / „Tage“: die Blutung, bei der sich die Gebärmutterschleimhaut ablöst.
- Menarche: die allererste Periode.
- Follikel: ein kleines Bläschen im Eierstock, in dem eine Eizelle heranreift.
- Eisprung (Ovulation): der Moment, in dem die reife Eizelle den Eierstock verlässt.
- Eileiter: dünner Schlauch, der den Eierstock mit der Gebärmutter verbindet.
- Gelbkörper: das, was nach dem Eisprung vom Follikel übrig bleibt und Progesteron herstellt.
- Gebärmutterschleimhaut: die weiche Schicht in der Gebärmutter, die jeden Monat neu aufgebaut wird.
- Östrogen: Hormon, das aufbaut, die Schleimhaut wachsen lässt und auch auf Stimmung und Haut wirkt.
- Progesteron: Hormon, das nach dem Eisprung das Nest weich hält und ein bisschen müde und ruhig macht.
- FSH: der „Wecker“, der Follikel zum Wachsen bringt.
- LH: der „Startschuss“ für den Eisprung.
Häufige Fragen
Tut der Eisprung weh?
Bei den meisten nicht. Manche spüren ein leichtes Ziehen auf einer Seite des Unterbauchs, das wenige Stunden bis ein, zwei Tage dauert. Das nennt man Mittelschmerz („Schmerz in der Mitte des Zyklus“). Wenn die Schmerzen stark sind oder du dir Sorgen machst, frag bitte eine Ärztin oder einen Arzt.
Warum bekomme ich vor der Periode Pickel?
Kurz vor der Periode sinken Östrogen und Progesteron. Dadurch haben die „männlichen“ Hormone (Androgene, auch Mädchen haben ein bisschen davon) mehr Wirkung auf die Haut: Sie machen die Talgdrüsen fleißiger. Hilfreich sind eine milde Reinigung und der Verzicht aufs Ausdrücken. Bei starker Akne kann dir eine Hautärztin oder die Hausärztin helfen.
Warum tut meine Brust vor der Periode weh?
Die Hormone lassen das Gewebe in der Brust etwas mehr Wasser einlagern. Dadurch fühlt sie sich gespannt, schwer oder empfindlich an. Das ist normal und vergeht mit der Periode. Ein bequemer BH kann helfen. Wenn du einen festen Knoten tastest oder nur auf einer Seite dauerhaft Schmerzen hast, geh bitte zur Ärztin oder zum Arzt.
Warum habe ich Bauchschmerzen bei der Periode?
Dafür sind vor allem Botenstoffe namens Prostaglandine verantwortlich. Sie lassen die Gebärmutter zusammenziehen, damit die Schleimhaut abgelöst wird. Tipps (Wärme, Bewegung, Ruhe) stehen auf der Seite Periode.
Kann ich den Eisprung sehen oder fühlen?
Manche Mädchen merken rund um den Eisprung klareren, glibberigen Ausfluss oder ein leichtes Ziehen. Verlassen kann man sich darauf aber nicht, denn jeder Körper zeigt das anders. Und der Zeitpunkt kann von Zyklus zu Zyklus wandern.
Was ist, wenn meine Periode mal ausfällt?
In den ersten Jahren kommt das öfter vor und ist meist harmlos. Stress, Krankheit, viel Sport oder wenig Schlaf können den Zyklus verschieben. Wenn sie länger als drei Monate ausbleibt, nachdem sie schon regelmäßig war, oder wenn du dir Sorgen machst, sprich mit einer Ärztin oder einem Arzt.
Sind Hormone gefährlich?
Nein. Hormone sind ganz natürliche Botenstoffe, die dein Körper selbst herstellt, und ohne sie würde nichts funktionieren. Gefährlich werden können höchstens falsche Mengen über längere Zeit. Deshalb sollte man bei auffälligen Beschwerden immer ärztlichen Rat holen.
Meine Freundin hat ihre Periode ganz anders als ich. Stimmt bei mir etwas nicht?
Nein. Jeder Körper hat seinen eigenen Takt: andere Zykluslänge, andere Stärke, andere Beschwerden. Das ist normal, und Vergleichen hilft hier nicht weiter. Wichtig ist, was für dich normal ist.
Gut zu wissen: Diese Seite erklärt allgemein und vereinfacht, wie ein Zyklus abläuft. Alle Zahlen sind Durchschnittswerte zur Orientierung. Sie sind keine Diagnose und ersetzen keine ärztliche Beratung. Bei Fragen oder Beschwerden sprich bitte mit einer Ärztin, einem Arzt oder einer vertrauten erwachsenen Person.
Wie sich die Hormone auf deine Stimmung, dein Kribbeln im Bauch und dein Umfeld auswirken, erfährst du auf der Seite Stimmungsschwankungen.
